Menschenrechte
„Marsch für das Leben“ am 20. September in Berlin und Köln
Der Veranstalter rechnet mit mehr Teilnehmern als im Vorjahr.
Der Veranstalter rechnet mit mehr Teilnehmern als im Vorjahr.
Sie ruft zur Unterstützung für Menschen in Lebenskrisen auf. Hintergrund ist die Debatte um den assistierten Suizid.
Sie rufen angesichts der bevorstehenden Parlamenswahl am 8. September zur Stimmabgabe auf.
Auch der frühere Ministerpräsident Dries van Agt gehört dazu.
Pfarrer Mathias Hartmann leitete das Werk seit 2015. Es steckt zurzeit in wirtschaftlichen Schwierigkeiten.
In Zürich wurde eine „Todeskapsel“ vorgestellt, in der sich Menschen selbst per Knopfdruck vergiften können sollen. Die ALfA-Vorsitzende Cornelia Kaminski warnt vor den Folgen für die Gesellschaft.
Die diakonische Einrichtung muss an den Selbsttötungen aber nicht mitwirken. Sie hatte das Gutachten selbst in Auftrag gegeben.
Der Zusammenschluss wirbt vor den anstehenden Europawahlen für das Lebensrecht jedes Menschen und die Verteidigung der Familie.
„Was kostet ein Kind?“, lautete die Frage. Die Antwort: „52.000 Euro, alles ganz legal.“
Kommt im aktuellen CDU-Grundsatzprogramm der Lebensschutz zu kurz? Lebensrechtler haben Stellung genommen.