Gesellschaft
Israel entschuldigt sich für Zerstörung einer Jesus-Statue im Libanon
Ein Soldat beschädigte ein christliches Heiligtum. Das Militär hat eine Untersuchung eingeleitet. Auch Ministerpräsident Netanjahu verurteilte den Vorfall.
Ein Soldat beschädigte ein christliches Heiligtum. Das Militär hat eine Untersuchung eingeleitet. Auch Ministerpräsident Netanjahu verurteilte den Vorfall.
Naemi Konrad (21) macht aktuell ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Pflegeheim in Maalot, im Norden Israels. Dort hilft sie Holocaustüberlebenden im Alltag.
Viele der Redner beklagten auch den wachsenden Antisemitismus infolge der jüngeren Geschichte.
Viele Evangelikale begrüßen den Militärschlag, katholische Stimmen warnen hingegen. Auch führende Vertreter der Juden und Muslime äußern sich.
Am Wochenende gingen Tausende Exil-Iraner auf die Straßen. Sie demonstrierten friedlich für ein Ende des islamistischen Mullah-Regimes in ihrem Heimatland. Ihr Auftreten offenbart einen großen Kontrast zu den propalästinensischen Protesten der letzten Monate. Ein Kommentar von IDEA-Leiter Dennis Pfeifer
Israel in Zeiten des Krieges besuchen: IDEA-Redakteurin Erika Weiss nahm 2025 an einer Israel-Rundreise mit „Christen an der Seite Israels“ teil. Sie schildert ihre Eindrücke zwischen Bombenalarm und Hoffnung.
Hananya Naftali sprach beim Israeltag im Glaubenszentrum Bad Gandersheim. Als Mitveranstalter fungiert die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem.
250 Bürger bekundeten in Gießen bei einer Mahnwache ihre Solidarität mit den Juden in der Stadt.
Walter Bingham berichtet von seiner Rettung durch den Kindertransport.
Warum Christen neben dem Gedenken auch den lebenden jüdischen Geschwistern beistehen sollten – Ein Kommentar zum Holocaustgedenktag am 27. Januar von Karoline Preisler