Politik
Katharina von Schnurbein wird neue Antisemitismusbeauftragte
Die Suche nach einem neuen Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung gestaltete sich schwierig. Nun steht die Nachfolgerin von Felix Klein fest.
Die Suche nach einem neuen Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung gestaltete sich schwierig. Nun steht die Nachfolgerin von Felix Klein fest.
Bisher ist noch nie ein Antrag so detailliert hinterfragt worden. Das sagte der Karlsruher Stadtrat Friedemann Kalmbach.
Nach dem Rücktritt von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) soll der ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident ihr Nachfolger im Kabinett werden.
Die Freikirche hat nach der Ausladung eines Predigerpaares eine umfassende Erklärung veröffentlicht. Darin bedauert Gemeindeleiter Markus Wenz die Vorgänge.
Linke, Grüne und SPD haben sich auf gemeinsame Regeln gegen Antisemitismus verständigt. Doch Kritiker sehen zentrale Fragen zum Umgang der Linkspartei mit Antisemitismus weiter offen. IDEA hat dazu Stimmen aus Politik und Gesellschaft gesammelt.
Die Stadtverwaltung hatte die Anerkennung empfohlen – doch der Jugendhilfeausschuss lehnte den Antrag ab. Vorausgegangen waren Bedenken zum Schutz queerer Jugendlicher.
Eine Pew-Studie in 37 Ländern zeigt jedoch: Weltweit überwiegt die positive Sicht.
Warum müssen sich jüdische Menschen von Israels Regierung distanzieren, bevor sie gegen Antisemitismus protestieren dürfen? Beim Gedenken an den 7. Oktober kritisierte Michel Friedman vor rund 700 Teilnehmern diese „doppelten Maßstäbe“ – und warnte eindringlich vor wachsender Radikalisierung.
Demokratie lebt von Mehrheiten – aber Mehrheiten ersetzen nicht das Gewissen. Davon ist Joy Alemazung, Bürgermeister von Heubach, überzeugt.
Die Christliche Polizeivereinigung übt Kritik: Neutralität bedeute nicht Religionslosigkeit. Warum sie das Zeigen eines christlichen Symbols verteidigt