Dienstag • 16. Oktober
Michael Wolffsohn
03. Februar 2018

Deutschland sollte seine Botschaft nach Jerusalem verlegen

Der deutsch-israelische Historiker und Publizist Michael Wolffsohn. Foto: www.wolffsohn.de
Der deutsch-israelische Historiker und Publizist Michael Wolffsohn. Foto: www.wolffsohn.de

Augsburg (idea) – Deutschland sollte seine Botschaft in Israel von Tel Aviv nach West-Jerusalem verlegen. Dieser Ansicht ist der deutsch-israelische Historiker und Publizist Michael Wolffsohn (Neubiberg bei München). Er sagte im Interview mit der „Augsburger Allgemeinen“, dass durch einen solchen Schritt Realitäten bejaht würden. US-Präsident Donald Trump hatte Ende des Vorjahres Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt.

Was „völlig inakzeptabel“ ist

Wolffsohn äußerte sich auch zum muslimischen Antisemitismus in Deutschland. Hierzulande werde immer wieder politisch korrekt behauptet, dass die Ursache dafür nur in der arabisch-islamischen Fein...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

21 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Kommentar Der Wähler ist der Souverän
  • Jugend Die Generation Lobpreis ist keine Bibelgeneration
  • Erziehung Kinder, geht raus und spielt!
  • Finanzen Ohne Moos nix los?
  • Porträt Leben nach dem Schlaganfall
  • mehr ...
ANZEIGE