Dienstag • 13. November
Asyldebatte in Cottbus
29. Januar 2018

Superintendentin: „Vieles wird aufgebauscht“

Teilnehmer der Kundgebung des Vereins „Zukunft Heimat“ stehen am 20.01.2018 in Cottbus nebeneinander. Foto: picture-alliance/Michael Helbig/dpa-Zentralbild/dpa
Teilnehmer der Kundgebung des Vereins „Zukunft Heimat“ stehen am 20.01.2018 in Cottbus nebeneinander. Foto: picture-alliance/Michael Helbig/dpa-Zentralbild/dpa

Cottbus (idea) – In der aktuellen Debatte um den Zuzugsstopp von Asylbewerbern nach Cottbus wird „vieles aufgebauscht“, insbesondere in der medialen Berichterstattung. Diese Ansicht vertritt die Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Cottbus, Ulrike Menzel. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) hatte am 19. Januar bekanntgegeben, dass vorläufig keine weiteren Asylbewerber, deren Antrag noch nicht entschieden ist, nach Cottbus zugewiesen werden. Grund dafür sind Auseinandersetzungen zwischen Migranten und Einheimischen. Am 1. Januar drangen sechs Personen gewaltsam in ein Flüchtlingsheim ein und schlugen mehrere Flüchtlinge. In den Wochen danach bedroht...

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