Donnerstag • 27. Juni
Bundesgesundheitsminister
01. April 2019

Spahn: In Deutschland werden zu wenige Organe gespendet

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Foto: Maximilian König
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Foto: Maximilian König

Berlin (idea) – In Deutschland werden zu wenige Organe gespendet. Diese Ansicht vertrat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor Journalisten in Berlin. Er stellte einen Gesetzesentwurf vor, nach dem bei der Organspende die sogenannte Widerspruchslösung eingeführt werden soll. Der Entwurf war von den Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein (CSU), Karl Lauterbach (SPD) und Petra Sitte (Die Linke) erarbeitet worden. Danach würde zunächst jeder als Organspender gelten – es sei denn, er selbst oder Angehörige widersprechen. Derzeit ist eine Entnahme nur möglich, wenn eine Zustimmung vorliegt. Diese sogenannte Entscheidungslösung habe sich nicht bewährt, sagte Spahn. Laut Umfr...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

22 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Kirchentag Ein rot-grüner Kirchen-Parteitag
  • Kirchentagsbilanz Mein fabelhafter Kirchentag
  • Kommentar Wenn das geistliche Regiment gegen das Evangelium lehrt
  • Vortrag Hat die evangelikale Bewegung eine Zukunft?
  • Landgemeinde Allein auf weiter Flur – Landgemeinden in der Altmark
  • mehr ...
ANZEIGE