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Mittelfranken
08. August 2017

Regenbogenflaggen vor Rathaus sorgen für Unmut

Aus Anlass des Christopher Street Days wollten zwei Bezirkspolitiker ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz verschiedener Lebensformen setzen und hissten Regenbogenflagge (Symbolbild). Foto: pixabay.com
Aus Anlass des Christopher Street Days wollten zwei Bezirkspolitiker ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz verschiedener Lebensformen setzen und hissten Regenbogenflagge (Symbolbild). Foto: pixabay.com

Ansbach (idea) – Für Unmut unter theologisch konservativen Protestanten sorgte jetzt die Beflaggung vor dem Bezirksrathaus im fränkischen Ansbach. Aus Anlass des Christopher Street Days (CSD) wollten zwei Bezirkspolitiker ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz verschiedener Lebensformen setzen. Deshalb hissten der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bezirkstag, Bezirksrat Peter Daniel Forster, und Bezirkstagspräsident Richard Bartsch (ebenfalls CSU) gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Fördervereins CSD Nürnberg, Dieter Barth, vor dem Bezirksrathaus in Ansbach zwei Regenbogenfahnen. Die Idee zu der Aktion hatte Forster. „Für einen CSU-Politiker ist das nicht selbstverständlich“, s...

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