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Lebensrecht
06. Juni 2019

Kritik an Diskussion von Abtreibungsärzten in Münchner Theater

An der Podiumsdiskussion nimmt auch die Gießener Abtreibungsärzten Kristina Hänel  teil. Archivbild: idea/Erika Gitt
An der Podiumsdiskussion nimmt auch die Gießener Abtreibungsärzten Kristina Hänel teil. Archivbild: idea/Erika Gitt

München (idea) – Kritik an einer Podiumsdiskussion mit den Abtreibungsärzten Kristina Hänel (Gießen) und Friedrich Stapf (München) am 7. Juni in den Münchner Kammerspielen hat die Organisation „Aktion Lebensrecht für Alle“ (Augsburg) geübt. Sie reden über den Paragrafen 219a StGB, der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verbietet. In der Ankündigung zu der Veranstaltung heißt es: „Gemeinsam sprechen sie mit der Aktivistin Sarah Diehl über die reproduktiven Rechte von Frauen und Menschen mit Uterus.“ Hänel wurde wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen in zwei Instanzen zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro Strafe verurteilt. Gegen die Verurteilung durch das Landg...

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