Freitag • 16. November
Umfrage
12. Juli 2018

Keine Genehmigung, aber: Behörden im Osten dulden Straßenkreuze

Angehörige von Unfallopfern stellen Kreuze am Straßenrand auf. Foto: pixabay.com
Angehörige von Unfallopfern stellen Kreuze am Straßenrand auf. Foto: pixabay.com

Potsdam/Gera (idea) – Wenn Angehörige von Unfallopfern Kreuze am Straßenrand aufstellen, um an die Verstorbenen zu erinnern, muss eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegen. Obwohl sie oft fehlt, werden die Straßenkreuze in der Regel aus Respekt vor den Hinterbliebenen aber geduldet. Das ergab eine Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea unter drei Verkehrsministerien im Osten Deutschlands. Wichtig ist laut der Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg, Jasmin Rietdorf (Potsdam), dass der Verkehr durch die Kreuze nicht gefährdet wird: „Diese Anlagen dürfen insbesondere nicht dazu führen,...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

Diese Woche lesen Sie
  • Tillmann Prüfer „Plötzlich brauchte ich den Glauben, um auf den Beinen zu bleiben“
  • Kalifornien Vor dem Feuer sind alle gleich
  • Pro & Kontra Den UN-Migrationspakt unterzeichnen?
  • Bergpredigt Sanftmütig und demütig? Über die dritte Seligpreisung
  • Mobilfunk Digitalisierung um jeden Preis?
  • mehr ...
ANZEIGE