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Konversionstherapien
12. April 2019

„Homosexualität ist keine Krankheit und nicht behandlungsbedürftig“

Wie es im Entschließungsantrag heißt, ist Homosexualität keine Krankheit und deshalb auch nicht behandlungsbedürftig. Foto: pixabay.com
Wie es im Entschließungsantrag heißt, ist Homosexualität keine Krankheit und deshalb auch nicht behandlungsbedürftig. Foto: pixabay.com

Berlin (idea) – Sieben Bundesländer – Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein – fordern ein Verbot von sogenannten Konversionstherapien. Sie sollen Homosexuellen helfen, ihre sexuelle Neigung zu verändern. Hierzu haben die Bundesländer einen gemeinsamen Entschließungsantrag in den Bundesrat eingebracht, der am 12. April im Plenum vorgestellt wurde. Wie es darin heißt, ist Homosexualität keine Krankheit und deshalb auch nicht behandlungsbedürftig. Zu dieser Einschätzung kämen die Weltgesundheitsorganisation WHO, der Weltärztebund und der Deutsche Ärztetag.

Hessischer Minister: Therapien erzeugen viel Leid

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