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Ramelow diskutiert mit Lieberknecht
01. Juli 2015

Hilft Evangelischsein im politischen Geschäft?

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke, rechts im Bild) und seine Amtsvorgängerin, Christine Lieberknecht (CDU). Foto: Internationale Martin Luther Stiftung
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke, rechts im Bild) und seine Amtsvorgängerin, Christine Lieberknecht (CDU). Foto: Internationale Martin Luther Stiftung

Erfurt (idea) – Hilft Evangelischsein im politischen Geschäft? Über diese Frage diskutierten Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und seine Amtsvorgängerin, Christine Lieberknecht (CDU), am 30. Juni in Erfurt. Ramelow bekannte, regelmäßiger Gast beim Gebetsfrühstück des Thüringer Landtags zu sein. Abgeordnete der „Linken“ seien dort jedoch selten anwesend. Ramelow lobte die Rolle der Kirchen nach dem Massaker am Erfurter Guttenberg-Gymnasium 2002. Ein ehemaliger Schüler hatte dort 16 Menschen erschossen und tötete sich anschließend selbst. Ohne die Seelsorge der Kirchen hätte die Stadt Erfurt das Massaker nicht überstanden, so Ramelow. Er äußerte si...

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