Montag • 18. Februar
Baden-Württemberg
07. September 2015

Gender-Ideologie zersetzt die Familie

v.l.: Michael Kotsch, CDU-Fraktionsvorsitzender Guido Wolf, Birgit Kelle, Willi Funk. Foto: PR
v.l.: Michael Kotsch, CDU-Fraktionsvorsitzender Guido Wolf, Birgit Kelle, Willi Funk. Foto: PR

Bruchsal (idea) – Die an der Gender-Ideologie orientierte Bildungspolitik in Baden-Württemberg führt zur Zersetzung der bewährten klassischen Familie. Diese Ansicht vertrat der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Weltanschauungsfragen, der Theologe Michael Kotsch (Horn-Bad Meinberg), am 4. September bei einer Podiumsdiskussion des Evangelischen Arbeitskreises der CDU in Bruchsal bei Karlsruhe. Der Gender-Ideologie zufolge kann jeder Mensch unabhängig von seinem biologischen Geschlecht wählen, ob er als Mann oder Frau oder als etwas Drittes leben wolle. Dafür gebe es mehr als 50 verschiedene Lebensformen. Die Fixierung auf elementare soziale Rollen als Mutter und Hausfrau sei ...

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