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CDU-Nordwürttemberg
27. Oktober 2014

Gegenwind für die „Gender-Ideologie“

Die „Gender-Ideologie“ bekommt politischen Gegenwind. Foto: pixelio.de/Thommy Weiss
Die „Gender-Ideologie“ bekommt politischen Gegenwind. Foto: pixelio.de/Thommy Weiss

Stuttgart (idea) – Die „Gender-Ideologie“ bekommt politischen Gegenwind. Sie besagt, dass jeder Mensch unabhängig von seinem biologischen Geschlecht wählen kann, als Mann oder Frau zu leben. Die Fixierung auf soziale Rollen, etwa als Mutter und Hausfrau, sei auf die Erziehung zurückzuführen und müsse überwunden werden. Die Ideologie hat bei Feministinnen sowie in Politik und Kirche viele Anhänger. Beispielsweise richtete die EKD in Hannover ein Zentrum für Genderfragen ein. Gegen diese Gleichmacherei wendet sich jetzt eine wichtige Stimme in der CDU. Der Parteitag des Bezirksverbandes Nordwürttemberg beschloss am 25. Oktober in Stuttgart, die „Gender-Forschung” und ihre...

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