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21. Juni 2018

Dröge: Bei der AfD gibt es auch sehr konservative Christen

Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, bei der Vorstellung des Buches der Publizistin Liane Bednarz. Screenshot: YouTube/Heinrich Böll Stiftung
Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, bei der Vorstellung des Buches der Publizistin Liane Bednarz. Screenshot: YouTube/Heinrich Böll Stiftung

Berlin (idea) – Rechtspopulisten sollten nicht den Namen Jesu Christi für ihre Politik in Anspruch nehmen. Zwar darf man niemandem das Christsein absprechen, die Kirche muss aber glaubwürdiges und unglaubwürdiges Christsein unterscheiden. Das sagte der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge (Berlin), am 20. Juni in Berlin. Er sprach auf Einladung der Bündnis 90/Die Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung bei der Vorstellung des Buches der Publizistin Liane Bednarz (Hamburg) „Die Angstprediger. Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern“ (Droemer Knaur Verlag, München). Dröge zufolge sind Menschen, die wen...

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