Mittwoch • 12. Dezember
Israel
25. September 2014

CSU-Politiker kritisiert einseitige Darstellung des Nahost-Konflikts

Die israelische Flagge. Foto: flickr.com/Michael Panse
Die israelische Flagge. Foto: flickr.com/Michael Panse

Dinkelsbühl (idea) – Kritik an einer einseitigen Darstellung des Nahost-Konflikts hat der Vorsitzende der „Deutsch-Israelischen Gesellschaft“ für Mittelfranken, der CSU-Politiker André Freud (Nürnberg), geübt. Er sprach in Dinkelsbühl bei einem Vortragsabend des Evangelischen Bildungswerkes und der Volkshochschule. Vor rund 120 Besuchern sagte er, dass die israelische Bevölkerung es leid sei, für alle Gewalt im Nahen Osten „und außerdem für die Störung des gesamten Weltfriedens“ verantwortlich gemacht zu werden. Die Israelis wünschten „nichts sehnlicher als Frieden“. Die Mehrheit wäre bereit, die Siedlungen im Westjordanland zu räumen, wenn die Palästinenser m...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

3 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Uganda Gestrandet in Bidibidi
  • Kommentar Eine Christin führt die CDU
  • Leitung Was Führungskräfte von Jesus Christus lernen können
  • Pro & Kontra Sind Sanktionen bei Hartz IV gerecht?
  • Seligpreisung Frieden stiften
  • mehr ...
ANZEIGE