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Überführung
27. September 2019

Bundestagsbeschluss zu Stasi-Unterlagen polarisiert

Ein Mitarbeiterin sortiert Stasiakten in einem Regal. Foto: picture-alliance/Jochen Eckel
Ein Mitarbeiterin sortiert Stasiakten in einem Regal. Foto: picture-alliance/Jochen Eckel

Berlin (idea) – Der Beschluss des Bundestages, die Stasi-Unterlagen in die Verantwortung des Bundesarchivs zu überführen, hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Das Parlament stimmte am 26. September mehrheitlich für das Konzept des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn (Berlin), und des Präsidenten des Bundesarchivs, Michael Hollmann (Koblenz). Die Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD votierten mit der FDP für das Vorhaben, „Die Linke“ und Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich, die AfD lehnte die Entschließung ab.

Diese sieht vor, die Akten, Filme, Fotos und Tonaufnahmen bis zum Sommer 2021 in das Bundesarchiv zu überführen. Ein Archivzen...

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