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Bundeszentrale für politische Bildung
28. März 2019

Bundesregierung verteidigt umstrittene Broschüre zu „Sexualitäten“

Auch der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, kritisierte die Publikation „Sexualitäten, Geschlechter und Identitäten“ der Bundeszentrale für politische Bildung. Foto: Privat
Auch der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, kritisierte die Publikation „Sexualitäten, Geschlechter und Identitäten“ der Bundeszentrale für politische Bildung. Foto: Privat

Berlin (idea) – Die Bundesregierung hat eine umstrittene Broschüre der Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn) gegen Kritik verteidigt. Die 2018 erschienene Publikation „Sexualitäten, Geschlechter und Identitäten“ befasst sich mit dem Thema „LSBT*QI“-Personen (Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transgender, Queer und Intersex). In einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung hatte die AfD-Bundestagsfraktion kritisiert, dass in der Broschüre heterosexuelle Ehen und Kernfamilien – sie bestehen aus Vater, Mutter und ihren Kindern – abwertend dargestellt würden. Anhängern der Kernfamilie werde eine „Abwehr gesellschaftlicher Pluralisierung“ zugeschrieben, die „vor al...

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