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Demonstrationen
14. Januar 2019

Bulgarien streicht umstrittene Abschnitte im neuen Religionsgesetz

Außer die im Land stark vertretenen orthodoxen Christen und Muslime wären alle religiösen Gruppen von dem Gesetz benachteiligt worden. Das Bild zeigt die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia. Foto: pixabay.com
Außer die im Land stark vertretenen orthodoxen Christen und Muslime wären alle religiösen Gruppen von dem Gesetz benachteiligt worden. Das Bild zeigt die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia. Foto: pixabay.com

Sofia (idea) – In Bulgarien hatten die Proteste von Christen gegen ein neues Religionsgesetz Erfolg: Die Parlamentarier strichen vor der Verabschiedung alle Abschnitte im Entwurf, die die Religionsfreiheit eingeschränkt hätten. Das berichtet das Online-Nachrichtenmagazin Evangelical Focus (Barcelona). Das überarbeitete Gesetz ist seit dem 1. Januar in Kraft. Während die Abgeordneten am letzten Sitzungstag 2018, dem 21. Dezember, debattierten, beteten rund 200 Christen vor dem Parlamentsgebäude. Zudem überreichten sie jedem Abgeordneten eine Bibel. Ausschlaggebend für den Sinneswandel der Parlamentarier seien aber nicht allein die insgesamt acht landesweiten Demonstrationen mit me...

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