Donnerstag • 12. Dezember
Berlin
22. Oktober 2019

Forderungen aus der SPD zur Schließung von Pro Femina

Laut Pro Femina äußern sich die beratenen Frauen sich fast ausnahmslos positiv über die unkomplizierte Beratungsmöglichkeit während einer Krisenschwangerschaft. Screenshot: profemina.org
Laut Pro Femina äußern sich die beratenen Frauen sich fast ausnahmslos positiv über die unkomplizierte Beratungsmöglichkeit während einer Krisenschwangerschaft. Screenshot: profemina.org

Berlin/Heidelberg (idea) – Aus der Berliner SPD und ihrer Jugendorganisation kommen Forderungen, das in der Hauptstadt ansässige Beratungszentrum der Lebensschutz-Initiative Pro Femina zu schließen. In ihren Anträgen zum anstehenden Landesparteitag der SPD Berlin (26. Oktober) werfen die Kreisdelegiertenversammlung der SPD Steglitz-Zehlendorf und die Landesdelegiertenversammlung der Jusos Berlin dem überkonfessionellen Verein eine bewusste Täuschung von Schwangeren vor.

So stelle Pro Femina weder einen Beratungsschein – er ist die Voraussetzung für eine straffreie Abtreibung – aus, noch berate die Organisation „ergebnisoffen oder seriös“. Zudem würden die Schwan...

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