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Asylbewerber
20. Januar 2019

Amri-Untersuchungsausschuss: Täuschungen nur schwer feststellbar

Identitätstäuschungen von Asylbewerbern waren 2015 bei der Erstregistrierung nur schwer festzustellen. Symbolbild: pixabay.com
Identitätstäuschungen von Asylbewerbern waren 2015 bei der Erstregistrierung nur schwer festzustellen. Symbolbild: pixabay.com

Berlin (idea) – Identitätstäuschungen bei der Erstregistrierung von Asylbewerbern, etwa beim tunesischen Attentäter Anis Amri, waren 2015 unter den vorherrschenden Bedingungen nur sehr schwer festzustellen. Das geht aus den Parlamentsnachrichten „Heute im Bundestag“ (hib/Berlin) des Deutschen Bundestags hervor. Am 19. Dezember 2016 hatte der Tunesier einen Lkw in den Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin gesteuert. Bei dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz waren zwölf Menschen gestorben und Dutzende weitere verletzt worden. Amri wurde Ende 2016 in Italien bei einem Schusswechsel von einem Polizisten getötet. Der Untersuchungsausschuss „Breitscheid...

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