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Werbeverbot für Abtreibung
23. Februar 2019

219a: Warum eine CDU-Abgeordnete gegen den Kompromiss stimmte

Die CDU-Abgeordnete Veronika Bellmann. Foto: Phototek/Thomas Köhler
Die CDU-Abgeordnete Veronika Bellmann. Foto: Phototek/Thomas Köhler

Berlin (idea) – Mit den Stimmen von Union und SPD hat der Deutsche Bundestag am 21. Februar den Gesetzentwurf der Regierungskoalition zur Ergänzung des Paragrafen 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibung) angenommen. Aus den Reihen von CDU/CSU stimmte nur eine Abgeordnete gegen den Kompromiss: die Katholikin Veronika Bellmann aus dem sächsischen Freiberg. In einem Kommentar für die Evangelische Nachrichtenagentur idea erläuterte sie nun ihre Position: Sie habe den Entwurf abgelehnt, weil sie gegen „jegliches Herumbasteln am Paragrafen 219a“ sei. Das Gesetz „Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch“ legt fest, dass Ärzte, Krankenhäuser und Einrichtunge...

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