Donnerstag • 13. August
Pastor
29. Dezember 2017

Kritik an Abtreibungspraxis: 2018 noch „hemmungsloser töten“?

Der Streit um die Streichung des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch ist in vollem Gange. Foto: picture-alliance/Boris Roessler/dpa
Der Streit um die Streichung des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch ist in vollem Gange. Foto: picture-alliance/Boris Roessler/dpa

Gifhorn (idea) – Vor einer weiteren Liberalisierung des Abtreibungsrechts in Deutschland warnt der Pastor für Führungskräfte der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Peer-Detlev Schladebusch (Celle). Anlass sind Bestrebungen vor allem von Politikern der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Linkspartei, das Werbeverbot für Abtreibungen – den Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch – zu streichen. Danach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) anbietet, ankündigt oder anpreist“. Abtreibungen sind in Deutschland grundsätzlich rechtswidrig, bleiben jedoch gemäß dem Strafrechtsparagrafen ...

ANZEIGE
Diskutieren

Wir haben die Kommentarfunktion auf idea.de eingestellt. Im Gegenzug starten wir ein neues Format zum gezielten Austausch mit unseren Lesern: den ideaLog, eine einstündige Frage- und Antwortrunde auf Facebook zu ausgewählten Themen. mehr »

Diese Woche lesen Sie
  • Arne Kopfermann „Theologie kann zu einem unbarmherzigen Feind des Menschen werden“
  • Kommentar Kirchenaustritte: Jetzt muss gehandelt werden
  • Ehe und Familie Damit Corona Euch nicht scheidet
  • Christliche Wirtin „Weil Gottes Liebe durch den Magen geht“
  • Elia-Serie Gottesurteil am Karmel
  • mehr ...
ANZEIGE