Montag • 25. Mai
11. November 2011

Religiöse Verfolgung: „Zum Himmel schreiendes Unrecht“

Berlin (idea) – Es ist ein „bleibender Skandal und ein zum Himmel schreiendes Unrecht“, wenn Menschen in vielen Ländern aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen verfolgt werden. Das erklärt der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU/CSU anlässlich des weltweiten Gebetstages für verfolgte Christen am 13. November. An diesem Tag soll in Gottesdiensten, Gebetsversammlungen und Informationsveranstaltungen an das Schicksal von etwa 100 Millionen Christen erinnert werden, die wegen ihres Glaubens unter Diskriminierung und Gewalt leiden. Initiator ist die Weltweite Evangelische Allianz. Der EAK-Bundesvorsitzende, der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel, bezeichnet den Gebe...

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