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Kommentar
09. September 2014

Die Gier der Queer

Im Sozialen Netzwerk Facebook kann man hierzulande nun zwischen 60 Geschlechtern auswählen. Lesen Sie dazu einen Kommentar von dem Geschäftsführer des fontis-Verlags in Basel, Dominik Klenk.

Ein „Meilenstein“ – nach den Amerikanern und Engländern können nun auch deutsche Nutzer von Facebook zwischen „androgyn“, „transsexuell“, „intersexuell“ und vielen anderen Optionen wählen. 60 insgesamt. Es ist nur ein kleiner Schritt für Facebook, aber ein großer Schritt für die deutschsprachige Menschheit. Früher waren wir einfach nur Frauen und Männer, heute aber müssen wir uns ob solcher Wahlmöglichkeiten die Frage stellen: „Wer bin ich – und wenn ja wie viele?“. Das ist der digitale Mehrwert in Zeiten strukturell verordneter Verunsicherung via Gender-Mainstreaming.

Furz aus dem Elfenbeinturm

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