Samstag • 25. Mai
Anti-Israel-Kundgebung in Zürich
19. Juli 2014

Allahu-Akbar-Rufe auf der Gemüsebrücke

Zürich (idea) - Das Demonstrationsrecht dürfe nicht dazu verwendet werden, um direkt oder indirekt Drohungen gegen die jüdische Bevölkerung in Zürich und in der Schweiz zu äussern. So das mahnende Wort von SEK-Vizepräsident Peter Schmid in seinem Appell im Vorfeld der Protestkundgebung gegen Israel. Etwa Tausend Menschen nahmen an der Demo für die Palästinenser teil. Obwohl der Kundgebung antisemitsiche Äusserungen auf Facebook vorausgegangen waren, verlief die Demonstration friedlich. In Postings auf Facebook war vorgeschlagen worden, die Demonstration ins Zürcher „Judenviertel“ zu verlegen, wo man den „Scheissjuden die Fresse polieren“ oder „jeden Zionist steinigen...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

Diese Woche lesen Sie
  • Streitgepräch Wie politisch muss die Kirche sein?
  • DDR Der Weg der Ausgrenzung
  • Alabama Ein außergewöhnliches Gesetz
  • Europawahl Sag, wie hältst Du’s mit Europa?
  • Kommentar Vor Gott und den Menschen: 70 Jahre Grundgesetz
  • mehr ...
ANZEIGE