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Theologe
14. November 2017

Viele Iraner werden durch Hauskirchen Christen

Schwäbisch Gmünd (idea) – Viele Iraner finden durch Hauskirchen – kleine Versammlungen in Privatwohnungen – zum christlichen Glauben. Das berichtete der Direktor des Iranischen Theologischen Zentrums, Mehrdad Fatehi (London), beim 5. ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd. In seinem Heimatland herrsche ein großer Hunger nach dem Evangelium, denn viele Bürger seien vom Islam enttäuscht. Zahlreiche Iraner empfänden eine große innere Leere. Es gebe sieben Millionen Drogenabhängige und 300.000 Prostituierte. Wie Fatehi weiter sagte, finden etliche Iraner zum christlichen Glauben, nachdem ihnen Christus im Traum erschienen sei. Außerdem führ...

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