Donnerstag • 25. April
Christdemokraten für das Leben
18. Januar 2019

PID: Lebensschützer kritisieren Spahn-Vorschlag

Die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr. Foto: Privat
Die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr. Foto: Privat

Glashütten (idea) – Ein Vorschlag von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Präimplantationsdiagnostik (PID) stößt auf Kritik. Er hatte angeregt, dass die gesetzlichen Krankenkassen sie bei Paaren zahlen, die durch schwere Erbkrankheiten vorbelastet sind und Nachwuchs bekommen wollen. Bei der PID werden künstlich erzeugte Embryonen auf genetische Unregelmäßigkeiten untersucht, bevor sie in den Mutterleib eingepflanzt werden. Vernichtet werden Embryonen, die Anzeichen für eine spätere Behinderung aufweisen. Bislang müssen Betroffene die PID selbst zahlen, die laut dem Redaktionsnetzwerk Deutschland bis zu 20.000 Euro kostet. Die Vorsitzende der Christdemokraten für das Lebe...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

Diese Woche lesen Sie
  • Konfirmation Wie gelingt heute Konfi-Unterricht?
  • Kommentar Notre-Dame und die Franzosen
  • Geistliches Leben Vom Segen der Beichte – Gottes Stimme ganz direkt
  • Pro und Kontra Sind zielgruppenorientierte Gemeinden unbiblisch?
  • Kirchengeschichte Jesus Christus herrscht als König
  • mehr ...
ANZEIGE