Dienstag • 26. März
Pakistan
18. Dezember 2018

Hilfsorganisationen mussten Arbeit einstellen

Von den 174 Millionen Einwohnern Pakistans sind etwa 95 Prozent Muslime, zwei Prozent Christen sowie zwei Prozent Hindus. Foto: pixabay.com
Von den 174 Millionen Einwohnern Pakistans sind etwa 95 Prozent Muslime, zwei Prozent Christen sowie zwei Prozent Hindus. Foto: pixabay.com

Islamabad (idea) – Die Regierung von Pakistan hat 18 internationalen Hilfsorganisationen die Arbeit in dem Land verboten. Betroffen ist auch das christlich-humanitäre Kinderhilfswerk World Vision. Es sei Anfang Oktober aufgefordert worden, seine Tätigkeit innerhalb von 60 Tagen zu beenden, erklärte die Pressesprecherin von World Vision, Iris Manner (Friedrichsdorf bei Frankfurt am Main), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Das Werk habe diese Frist eingehalten und bis zum 30. November intensiv daran gearbeitet, die verbliebenen Projekte für Kinder, Familien und Gemeinden abzuschließen oder zu übergeben. Offiziell werde das Verbot mit einer fehlenden Registrierung...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

1 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Literatur Der Buchmissionar
  • EKBO-Handreichung Kirche Jesu Christi oder parteipolitische Klippschule?
  • Lyrik Poetry Slam als Ausdrucksform des Glaubens
  • Verantwortung Wenn Angehörige für Sterbende entscheiden müssen
  • ideaSpezial Lesen, hören und sehen
  • mehr ...
ANZEIGE