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Nigeria
10. April 2018

Fulani-Nomaden töteten im März 225 Christen

Es habe keine größeren Versuche durch die nigerianische Regierung gegeben, die Fulani-Nomaden zur Rechenschaft zu ziehen oder zu entwaffnen. Foto: pixabay.com
Es habe keine größeren Versuche durch die nigerianische Regierung gegeben, die Fulani-Nomaden zur Rechenschaft zu ziehen oder zu entwaffnen. Foto: pixabay.com

Abuja/Washington (idea) – In Nigeria sind im März 225 Christen durch Fulani-Nomaden getötet worden. Das meldet das christliche Hilfswerk International Christian Concern (Washington) und fordert die nigerianische Regierung dazu auf, mehr für den Schutz seiner Bewohner zu tun. Die meisten Fulani sind Viehhirten und teilweise in den vergangenen Jahren von Islamisten unterwandert worden. Neben den religiös motivierten Übergriffen spielen auch Landstreitigkeiten zwischen den (muslimischen) Nomaden und den (christlichen) Bauern immer wieder eine Rolle. Laut dem zuständigen Regionalleiter des Hilfswerks, Nathan Johnson, haben im vergangenen Monat 27 Übergriffe auf Christen stattgefunden...

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