Sonntag • 17. November
Nepal
31. Mai 2017

Das Interesse am Christentum wächst

Kathmandu (idea) – Auch zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben vom April und Mai 2015 in Nepal, das 9.000 Menschenleben forderte und 600.000 Gebäude zerstörte, kommt der Wiederaufbau kaum voran. Über 70 Prozent der Obdachlosen leben nach wie vor in provisorischen Lagern, schreibt die Tageszeitung „Kathmandu Post“. Es gebe keine Hilfen für die traumatisierten Menschen, die bei dem Unglück Angehörige verloren haben. Auch viele historische Bauten – sogar in der Hauptstadt Kathmandu – lägen weiter in Schutt und Asche.

Christen stehen Erdbebenopfern bei

Von einem wachsenden Interesse am christlichen Glauben berichten christliche Organisationen, die in...

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