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Menschenrechtler
28. Januar 2018

Waffenverkäufe an die Türkei stoppen

Berlin (idea) – Die Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) verlangt den sofortigen Stopp von Waffengeschäften mit der Türkei. Hintergrund ist der Angriff der türkischen Armee auf den vor allem von Kurden bewohnten nordsyrischen Bezirk Afrin. Er ist gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in der Stadt gerichtet. Die türkische Regierung betrachtet sie wegen ihrer engen Verbindungen zur verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) als Terrororganisation. Den Vereinten Nation zufolge sollen sich etwa 320.000 Menschen im umkämpften Gebiet aufhalten. Die Gesellschaft für bedrohte Völker lud Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) deshalb zum „Tee-Trinken“ am 26. J...

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