Freitag • 21. September
Ost-Ghouta
22. Juni 2018

Menschenrechtler kritisieren UN-Bericht zu Syrien

Der Nahostreferent der „Gesellschaft für bedrohte Völker“, Kamal Sido. Foto: GfbV
Der Nahostreferent der „Gesellschaft für bedrohte Völker“, Kamal Sido. Foto: GfbV

Göttingen (idea) – Die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ hat einen Bericht der Vereinten Nationen über Syrien kritisiert. Das am 20. Juni veröffentlichte Papier „Die Belagerung und Rückeroberung von Ost-Ghouta“ beschuldigt syrische und russische Pro-Regierungskräfte der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Bericht geht auf den Zeitraum zwischen Februar und April ein und spricht unter anderem von Bombardierungen, Chemiewaffeneinsatz und dem Entzug von Lebensmitteln und Medikamenten. Wie der Nahostreferent der Menschenrechtsorganisation, Kamal Sido (Göttingen), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, ist das jedoch nur die halbe Wahrheit....

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