Dienstag • 18. Dezember
Trier
08. April 2018

Menschenrechtler kritisieren Aufstellung eines „Marx-Götzen“

In Trier soll eine 5,50 Meter hohe Karl-Marx-Statue aufgestellt werden. Foto: picture-alliance/Harald Tittel/dpa
In Trier soll eine 5,50 Meter hohe Karl-Marx-Statue aufgestellt werden. Foto: picture-alliance/Harald Tittel/dpa

Bonn (idea) – Der Menschenrechtler und Ex-DDR-Häftling Alexander Bauersfeld (Hannover) hat die geplante Aufstellung einer 5,50 Meter hohen Karl-Marx-Statue in Trier scharf kritisiert. Er sprach bei der Jahresversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM/Frankfurt am Main), die vom 6. bis 7. April in Bonn mit rund 150 Teilnehmern stattfand. Die Stadt Trier hatte das Denkmal von der Volksrepublik China als Geschenk bekommen. Es soll zum 200. Geburtstag des Philosophen am 5. Mai enthüllt werden. Für das Denkmal hatten im Stadtrat unter anderen die Mitglieder der SPD und der Linkspartei sowie große Teile der CDU-Fraktion gestimmt. Mit der Errichtung des „Marx-...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

30 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Thomas Middelhoff „Ich habe Todsünden begangen“
  • Vorbilder Christen des Jahres 2018
  • Weihnachten Jauchzet, frohlocket!
  • Leid Tobi – ein tapferer Junge
  • Bergpredigt Verfolgt – Über die achte Seligpreisung
  • mehr ...
ANZEIGE