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IGFM
30. August 2018

Menschenrechtler: Europa ignoriert Schreckensherrschaft im Iran

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. Foto: IGFM
IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. Foto: IGFM

Berlin (idea) – Europa ignoriert die Menschenrechtsverletzungen im Iran. Diesen Vorwurf hat die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erhoben. Grund für die Zurückhaltung sei die Angst vor wirtschaftlichen Einbußen beim Handel mit dem Iran. IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin (Frankfurt am Main) mahnte am 30. August vor Journalisten in Berlin: „Die EU darf das Folterregime der Mullahs nicht verharmlosen.“ Rund 80 Millionen Iraner litten unter der Schreckensherrschaft der Islamischen Republik. Friedliche Proteste der Bevölkerung würden von regimetreuen Milizen und der Staatspolizei mit großer Brutalität bekämpft. Allein in den vergangenen vier Monaten se...

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