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Werbeverbot für Abtreibung
13. Dezember 2018

Kompromissvorschlag zu § 219a stößt auf Zustimmung und Kritik

Die Werbung für Abtreibung bleibt auch weiterhin verboten. Foto: picture-alkiance/dpa
Die Werbung für Abtreibung bleibt auch weiterhin verboten. Foto: picture-alkiance/dpa

Berlin (idea) – Der Kompromissvorschlag der Bundesregierung zum Paragrafen 219a StGB – dem Werbeverbot für Abtreibung – stößt auf Zustimmung und Kritik. Er sieht vor, dass die Bundesärztekammer und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Schwangeren, die sich für eine Abtreibung entschieden haben, Kontaktinformationen zur Verfügung stellen sollen. Ärzte und Krankenhäuser, die eine Abtreibung durchführen, müssen zuvor eingewilligt haben. Angesichts der Sensibilität des Themas sei es geboten, dass neutrale, medizinisch und rechtlich qualitätsgesicherte Informationen auch vonseiten staatlicher oder staatlich beauftragter Stellen zur Verfügung stehen, s...

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