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Necla Kelek
01. Dezember 2017

Islamkritikerin warnt vor Parallelgesellschaften durch Familiennachzug

Hamburg/Erfurt (idea) – Die Diskussion um den Familiennachzug für Flüchtlinge mit begrenztem Schutzstatus hält an. Er ist noch bis März 2018 ausgesetzt. Wie es dann weitergeht, wird in der Politik derzeit debattiert. Die türkischstämmige Islamkritikerin und Soziologin Necla Kelek (Hamburg) warnt, ihn wieder zuzulassen. „Mit dem Familiennachzug importieren wir ein islamisches Familiensystem, das zu Parallelgesellschaften und Integrationsproblemen führt.“ Man streite über Zahlen, nicht aber über die Bedeutung des Familiennachzugs und des Begriffes Familie, kritisiert Kelek. Nach orientalischem Verständnis sei mit Familie die Sippe gemeint. Minderjährige Flüchtlinge würden...

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