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„Glaubensprüfungen“
24. November 2019

Iranische Konvertiten fürchten bei Abschiebung um ihr Leben

Die meisten der Konvertiten kämen aus dem Iran und dem Irak. Symbolbild: pixabay.com
Die meisten der Konvertiten kämen aus dem Iran und dem Irak. Symbolbild: pixabay.com

Gladbeck/Bottrop (idea) – Konvertiten aus dem Irak und dem Iran fürchten um ihr Leben, wenn sie in ihr Heimatland abgeschoben werden. Das sagte Ruhestandspfarrerin Reile Hildebrandt-Junge-Wentrup (Gladbeck) vor der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten in Bottrop.

In den Gemeinden des Kirchenkreises seien in den letzten Jahren rund 200 vorwiegend muslimische Flüchtlinge getauft worden. Die meisten von ihnen kämen aus dem Iran und dem Irak. Sie hätten in ihrer Heimat oft bereits Kontakt zu christlichen Hauskirchen gehabt, die von den Behörden ausgehoben worden seien.

Sie seien gewarnt worden, dass die Polizei nach ihnen suche. In diesen L...

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