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Stephanuskreis
01. April 2015

Forderung: Entwicklungshilfe an Religionsfreiheit koppeln

Der Vorsitzende des Stephanuskreises der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Heribert Hirte. Foto: PR/Niki Siegenbruck
Der Vorsitzende des Stephanuskreises der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Heribert Hirte. Foto: PR/Niki Siegenbruck

Köln (idea) – Verträge für Entwicklungshilfe sollten nur noch mit Ländern geschlossen werden, die Religionsfreiheit gewährleisten. Dafür plädiert der Vorsitzende des Stephanuskreises der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Heribert Hirte, in einem Interview mit dem katholischen Sender „Domradio“ (Köln). Der Stephanuskreis ist ein überkonfessionelles Gesprächsforum, das für Toleranz, Religionsfreiheit und verfolgte Christen eintritt. Das Forum, das nach dem ersten christlichen Märtyrer Stephanus benannt ist, zählt derzeit 87 Mitglieder. Wie Hirte weiter sagte, können deutsche Politiker in Verhandlungen und Gesprächen mit den betroffenen Ländern darauf hinweisen, wie not...

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