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Tschechischer Christ
04. März 2018

Es ist ein Privileg, „für Christus leiden zu dürfen“

v. l.: Der tschechische Christ Petr Jasek, der Leiter des deutschen Zweiges der Hilfsaktion Märtyrerkirche, Manfred Müller und der in Nigeria tätige Pastor Stephen Baba. Foto: idea/Rösler
v. l.: Der tschechische Christ Petr Jasek, der Leiter des deutschen Zweiges der Hilfsaktion Märtyrerkirche, Manfred Müller und der in Nigeria tätige Pastor Stephen Baba. Foto: idea/Rösler

Braunfels (idea) – Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, erleben es häufig als Privileg, „für Christus leiden zu dürfen“. Diese Erfahrung hat auch der Tscheche Petr Jasek gemacht. Darüber sprach er auf der Konferenz „Tage der verfolgten Gemeinde“ des Missionswerks „Hilfsaktion Märtyrerkirche“ im mittelhessischen Braunfels vor rund 80 Besuchern. Jasek saß über 14 Monate im Sudan in Haft. Er gehört zu den Mitbegründern des tschechischen Arbeitszweiges der „Hilfsaktion Märtyrerkirche“ und ist seit 2002 hauptberuflich für die Zentrale in den USA tätig. Derzeit kümmert er sich um verfolgte Christen in Afrika. Bei einer Konferenz im Oktober 2015 in ...

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