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Gesundheitspolitiker Krauß
08. Oktober 2018

Eltern von Fehl- und Totgeburten besser begleiten

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitspolitiker Alexander Krauß. Foto: www.alexander-krauss.com
Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitspolitiker Alexander Krauß. Foto: www.alexander-krauss.com

Berlin (idea) – Für einen sensibleren Umgang mit Fehl- und Totgeburten, sogenannten Sternenkindern, hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitspolitiker Alexander Krauß (Schwarzenberg/Erzgebirge) ausgesprochen. Obwohl jede zehnte Schwangerschaft nach der fünften Schwangerschaftswoche durch eine Fehlgeburt ende, sei das Thema noch immer ein Tabu. So gebe es zwar bereits sehr gute Empfehlungen, wie ein würdevoller Umgang erfolgen kann, er sei sich jedoch „unsicher“, ob sie in jeder Klinik gelebt würden. Gesetzlich verankert ist aktuell eine Bestattungspflicht für Tot- und Fehlgeburten je nach Bundesland ab einem Gewicht von 500 beziehungsweise 1.000 Gramm. Seit fünf ...

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