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Organspende
15. Mai 2018

Drama um US-Jungen: Er war „Gott sei Dank“ nicht hirntot

Der Geschäftsführende Direktor des Instituts für Medizinmanagement an der Universität Bayreuth, Prof. Eckhard Nagel. Foto: Andre Zelck
Der Geschäftsführende Direktor des Instituts für Medizinmanagement an der Universität Bayreuth, Prof. Eckhard Nagel. Foto: Andre Zelck

Bayreuth (idea) – In Deutschland muss niemand Angst vor einer „unsachgemäßen oder gar verfrühten Todesfeststellung“ haben, wenn es um Organspenden geht. Mit diesen Worten hat der Geschäftsführende Direktor des Instituts für Medizinmanagement an der Universität Bayreuth, Prof. Eckhard Nagel, zum Fall des 13-jährigen Trenton McKinley in den USA Stellung genommen. Ärzte hatten den Jungen nach einem schweren Unfall für hirntot erklärt. Daraufhin gaben ihn seine Eltern für die Organspende frei. Doch einen Tag vor der Operation erwachte der Junge und befindet sich auf dem Weg der Genesung. Wie Prof. Nagel auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, ist zwingen...

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