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CSU-Politikerin
10. April 2018

Die Berichterstattung über § 219a ist zu einseitig

Die CSU-Bundestagsabgeordnete Silke Launert. Foto: www.silke-launert.de
Die CSU-Bundestagsabgeordnete Silke Launert. Foto: www.silke-launert.de

Berlin/Hamburg (idea) – Die mediale Berichterstattung über das Werbeverbot für Abtreibungen ist zu einseitig. Das kritisierte die CSU-Bundestagsabgeordnete Silke Launert (Bayreuth) gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. So sei etwa die am 4. April auf RTL ausgestrahlte Diskussionsrunde des Fernsehmagazins stern TV (Hamburg) zum Thema „Paragraf 219a abschaffen – ja oder nein?“ „nicht ansatzweise ausgeglichen“ gewesen. Der Paragraf verbietet die Werbung für Abtreibungen. Ihm zufolge macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) anbietet, ankündigt oder anpreist“. Neben Launert ware...

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