Donnerstag • 2. April
Nach Urteil
11. Januar 2019

Christliche Hausschuleltern sind „tief enttäuscht“

v. l.: Dirk Wunderlich im Gespräch mit dem Anwalt der Familie, Robert Clarke. Foto: adfinternational.org
v. l.: Dirk Wunderlich im Gespräch mit dem Anwalt der Familie, Robert Clarke. Foto: adfinternational.org

Straßburg/Darmstadt (idea) – Nach der Niederlage der christlichen Hausschuleltern aus Hessen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (Straßburg) befürchtet die betroffene Familie möglicherweise zunehmende Repressalien des Schulamtes. Das sagte der Vater, Dirk Wunderlich (Ober-Ramstadt bei Darmstadt), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Welche Folgen das Urteil konkret für die Familie habe, sei noch nicht absehbar. Dirk und Petra Wunderlich haben aus christlicher Überzeugung ihre vier Kinder zu Hause unterrichtet. 2013 hatten die Behörden die Kinder, die damals zwischen acht und 14 Jahre alt waren, drei Wochen lang in einem Heim untergebracht, um die Schulpfli...

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