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Syrien
02. Oktober 2018

Christen wollen den Bildungsnotstand in Aleppo beseitigen

Der Präsident der Armenisch-Evangelischen Kirche in Syrien und Pfarrer der Bethel-Gemeinde in Aleppo, Harout Selimian (links), beim Jahresfest des Missionswerks in Bad Homburg. Foto: „Christlicher Hilfsbund im Orient“
Der Präsident der Armenisch-Evangelischen Kirche in Syrien und Pfarrer der Bethel-Gemeinde in Aleppo, Harout Selimian (links), beim Jahresfest des Missionswerks in Bad Homburg. Foto: „Christlicher Hilfsbund im Orient“

Bad Homburg (idea) – Der Krieg in Syrien hat zu einem Exodus der Christen in der Großstadt Aleppo im Norden des Landes geführt. Von den einst 60.000 Christen leben noch 15.000 in der Stadt, berichtete der Präsident der Armenisch-Evangelischen Kirche in Syrien und Pfarrer der Bethel-Gemeinde in Aleppo, Harout Selimian, am 30. September in Bad Homburg. Er sprach auf dem Jahresfest des Missionswerks „Christlicher Hilfsbund im Orient“. Die meisten Christen waren vor islamistischen Kämpfern aus Aleppo geflohen. Ende 2016 eroberten die Truppen von Syriens Präsident Baschar al-Assad den Ostteil der Stadt. Seitdem herrscht dort Frieden. Nach Selimians Worten konnten viele Kinder währe...

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