Donnerstag • 20. September
Wegen „Boko Haram“
13. November 2017

Christen bieten in Nigeria Traumatherapie an

v. l.: Der nigerianische Pfarrer Bowman Isa Dalatu und der Afrikareferent der Evangelischen Mission in Solidarität, Pfarrer Riley Edwards-Raudonat. Foto: idea/kwerk.eu
v. l.: Der nigerianische Pfarrer Bowman Isa Dalatu und der Afrikareferent der Evangelischen Mission in Solidarität, Pfarrer Riley Edwards-Raudonat. Foto: idea/kwerk.eu

Schwäbisch Gmünd (idea) – Um die Traumatisierung zu überwinden, die Christen durch die islamische Terrororganisation „Boko Haram“ (Westliche Bildung ist Sünde) in Nigeria erleiden, ist Vergebung nötig. Diese Ansicht vertrat der Afrikareferent der Evangelischen Mission in Solidarität (früher: Evangelisches Missionswerk in Südwestdeutschland), Pfarrer Riley Edwards-Raudonat (Stuttgart), am 13. November beim 5. ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd. Das könne aber nur durch Gottes Hilfe geschehen, so der Theologe. Vergebung bedeute nicht, gutzuheißen, was geschehen sei. Vielmehr werde die Verantwortung für die Tat dem Peiniger übertrage...

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