Freitag • 5. Juni
WDR-Sendung
18. Juni 2019

„Rechtskonservative Christen“ kritisieren die evangelische Kirche

Die WDR-Sendung „Die Kirche und die Rechten“, wurde am 18. Juni in der ARD ausgestrahlt. Screenshot: ARD/WDR
Die WDR-Sendung „Die Kirche und die Rechten“, wurde am 18. Juni in der ARD ausgestrahlt. Screenshot: ARD/WDR

Köln (idea) – Die evangelische Kirche gerät unter Druck. „Rechtskonservative Christen“ laufen Sturm gegen deren Haltung in der Flüchtlingspolitik sowie bei Fragen zur Homosexualität, Gleichstellung und Gender. So heißt es in der WDR-Sendung „Die Kirche und die Rechten“, die am 18. Juni in der ARD ausgestrahlt wurde. Autor des 45-minütigen Beitrags ist Christian Jentzsch. Der Sendung zufolge wirft die Publizistin Liane Bednarz (München) Rechtspopulisten und „ultrakonservativen“ Christen vor, einen „Kreuzzug“ gegen Pluralismus, Freiheit und Toleranz zu führen. Sie wehrten sich gegen eine „sogenannte Islamisierung des Abendlandes“. Das Christentum werde dabei zu...

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