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Studie
02. März 2018

Sucht nach Sozialen Medien: Vor allem Heranwachsende betroffen

Laut dem Kinderpsychiater Winterhoff zeigt die Studie ein geschöntes Bild der Wirklichkeit. Die Zahlen seien zu niedrig. Foto: pixabay.com
Laut dem Kinderpsychiater Winterhoff zeigt die Studie ein geschöntes Bild der Wirklichkeit. Die Zahlen seien zu niedrig. Foto: pixabay.com

Berlin (idea) – Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff (Bonn) bezweifelt das Ergebnis einer Studie zum Suchtpotenzial von Sozialen Medien wie WhatsApp, Instagram und Snapchat. Laut einer Erhebung der Krankenkasse DAK zufolge sind rund 100.000 Jugendliche betroffen: Sie fühlen sich unglücklich, wenn sie soziale Medien nicht nutzen können, und haben kein Interesse an anderen Beschäftigungen. Jugendliche verbringen demnach durchschnittlich rund zweieinhalb Stunden täglich mit Sozialen Medien, wobei Mädchen dabei etwas länger online sind als Jungen. Die Folgen: zu wenig Schlaf, Realitätsflucht und Streit mit den Eltern. Jeder dritte Teenager, der diese Medien übermäßig nutze, ha...

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