Montag • 25. März
Studie
07. März 2019

Deutsche entfremden sich zunehmend von Nachrichtenmedien

Viele Menschen fühlen sich durch die etablierten Nachrichtenmedien nicht mehr repräsentiert. Foto: pixabay.com
Viele Menschen fühlen sich durch die etablierten Nachrichtenmedien nicht mehr repräsentiert. Foto: pixabay.com

Mainz (idea) – Etwa jeder vierte Deutsche fühlt sich von den etablierten Nachrichtenmedien nicht mehr gut repräsentiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die am 6. März veröffentlicht wurde. Demnach stimmte 2018 gut ein Viertel (27 Prozent) der Befragten der Aussage zu: „Die Medien haben den Kontakt zu Menschen wie mir verloren.“ 2017 waren es noch 18 Prozent gewesen. Von 36 auf 43 Prozent gestiegen ist auch das Empfinden, dass die Darstellung von gesellschaftlichen Zuständen in den Medien stark davon abweicht, wie es die Bürger in ihrem eigenen Umfeld wahrnehmen. So stimmten nur 20 bis 25 Prozent der Deutschen den Aussagen zu, da...

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