Medien

  • Pädophile auf dem Vormarsch
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    Pädophile auf dem Vormarsch

    Nach vielen Jahren Wartezeit läuft in Belgien der Prozeß gegen den mutmaßlichen Kinderschänder Marc Dutroux. Noch nie hat ein belgisches Gerichtsverfahren so viel internationales Aufsehen erregt: 1.300 in- und ausländische Journalisten berichten über den Prozeß. Hier geht es um sexuellen Kindesmißbrauch und um Mord. Daneben spielt sich in unserer Gesellschaft eine Entwicklung ab, über die fast niemand berichtet: Lobbygruppen und einzelne versuchen, Kindesmißbrauch abzugrenzen von angeblich unschädlichen sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern. Außerdem soll Sadomasochismus normalisiert werden. Zu diesem Trend eine Analyse der Ärztin Christl R. Vonholdt. Sie leitet das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (Reichelsheim/Odenwald).

  • Filmkunst mit göttlicher Perspektive
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    Filmkunst mit göttlicher Perspektive

    Auf der diesjährigen Fachtagung des Forums für Christen in Film und Fernsehen (CFF) in Bischofsheim (Rhön) wurde die Münchner Filmemacherin Annekathrin Wetzel für ihren Streifen „Kann Glaube heilen? – Wenn Kranke auf ein Wunder hoffen“ mit dem Filmpreis des Forums für Christen in Film und Fernsehen ausgezeichnet, dem „David“. Die 30minütige Produktion der „miriquidi film“ (München) wurde im Oktober im Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) gezeigt.

  • Eine ärgerliche Reihe übers Christentum
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    Eine ärgerliche Reihe übers Christentum

    „Credo“ hieß vor einigen Jahren eine französische Sendereihe auf dem Kultursender „Arte“, die etwas Ungewöhnliches wagte: Die Entstehung des christlichen Glaubens nicht wirklich filmisch zu zeigen, sondern ausschließlich in einer stundenlangen Abfolge von redenden Köpfen internationaler Bibelforscher, die an Tischen sitzen, ihre Thesen vortragen und gelegentlich aus der Bibel vorlesen. Wer sich anhören wollte, was an den Universitäten gedacht und gelehrt wird, konnte diese Art verfilmten Hörfunks spannend finden.

  • Ein Steilpass für die Evangelisation
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    Ein Steilpass für die Evangelisation

    „Ich hoffe, daß die Menschen mit einer Menge Fragen aus dem Kino kommen“, sagte der Regisseur des umstrittenen Films „Die Passion Christi“, Mel Gibson. Aber wer wird die Fragen beantworten? In zahlreichen Städten bieten Christen Kinobesuchern Seelsorge und Gespräche über den Film an. Zudem werden Gottesdienste und Glaubensgrundkurse veranstaltet, die helfen sollen, die Bedeutung von Jesu Kreuzigung zu verstehen.

  • Kongreß vereint alle Führungskräfte
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    Kongreß vereint alle Führungskräfte

    Nirgends wird die Vielfalt von christlichen Organisationen, die sich um Menschen in verantwortlichen Positionen kümmern, deutlicher als beim Kongreß christlicher Führungskräfte. Dieser Überzeugung ist der Geschäftsführer des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer (AEU), Stephan Klinghardt (Karlsruhe). „Wer sich die Liste der Kongreßunterstützer ansieht, trifft auf Vereinigungen aller Couleur – seelsorgerliche, politische, missionarische.“

  • Jesus-Darsteller: Es geht um Bekehrung
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    Jesus-Darsteller: Es geht um Bekehrung

    Der Film „die Passion Christi“ sorgt inzwischen weltweit für Aufsehen. Für den Hauptdarsteller –Jim Caviezel –, geht es bei dem Werk letztlich um Bekehrung. Es werde Zuschauer geben, die unschlüssig bleiben, aber auch „diejenigen, die sich für Christus entscheiden“. Atheisten fragten sich möglicherweise nach dem Film: „Warum bin ich vor der Wahrheit weggelaufen?“

  • Schocktherapie für Christen
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    Schocktherapie für Christen

    Zwei Stunden nach der Kreuzigungsszene liegen meine Finger unkontrollierbar zitternd auf der Tastatur meines Computers. Meine Frau darf mich nicht ansprechen. Mein Puls ist augenscheinlich nach wie vor so hoch wie während der gesamten Vorpremiere von Mel Gibsons Film „Die Passion Christi“.

  • Töten auf Kosten des Steuerzahlers
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    Töten auf Kosten des Steuerzahlers

    In den achtziger Jahren stand die Frage nach dem Schutz ungeborener Kinder noch im Mittelpunkt von CDU-Parteitagen und bei Kirchensynoden. Heute herrscht Schweigen.

  • Glamour und Gnade
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    Glamour und Gnade

    Über 2500 Musikbegeisterte strömten Ende Januar zur 12. Promikon nach Gießen. Die christliche Musikmesse bot auf drei Bühnen über 60 Auftritte von Interpreten aus Deutschland, USA, Österreich, Schweiz, Schweden und Polen.

  • Gibt es ein biblisches Wirtschaftsmodell?
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    Gibt es ein biblisches Wirtschaftsmodell?

    Der Sozialismus ist tot, als Alternative zum Kapitalismus hat er komplett versagt. Und außer einem kleinen Rest von Ideologen und einem größeren Rest ehemaliger Funktionäre weint ihm keiner eine Träne nach.

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