Donnerstag • 12. Dezember
Christustreff
01. November 2019

Wenn „Sünde“ im „Giftschrank“ verschwindet

Der Evangelist Markus Wäsch. Archivfoto: idea/m.pletz
Der Evangelist Markus Wäsch. Archivfoto: idea/m.pletz

Stuttgart (idea) – In vielen Gemeinden und Kirchen ist es nicht mehr üblich, Begriffe wie „Himmel und Hölle, Satan oder Weltgericht“ zu verwenden. Auch die „Sünde“ wird kaum noch beim Namen genannt: Das kritisierte der Evangelist Markus Wäsch (Dillenburg). „Diese Wörter verschwinden im Giftschrank rücksichtsvoller Theologen“, sagte Wäsch beim „Christustreff“ des Württembergischen Christusbundes in Stuttgart. „Sünde“ sei jedoch keine Bagatelle. Sonst brauchten die Menschen keinen Erlöser: „Wir können die Gute Nachricht von Christus als Erlöser nicht präsentieren, ohne die Menschen mit der Schlechten Nachricht von der Sünde und deren Folgen zu konfronti...

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